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Der ausdrucksstarke und typmoderne Dark Rubin präsentiert sich der Züchterschaft in vornehmer Dunkelfuchsjacke. Er verbindet erstklassige Grundgangarten für höchste Ansprüche mit sehr hoher Leistungsbereitschaft und hervorragenden Rittigkeitsmerkmalen.
Sein Vater Davignon I war Bundeschampion des Deutschen Reitpferdes 1992 und stellte zahlreiche Kinder, die in S-Dressuren siegreich sind. Der heldenhafte Muttervater Rubinstein I war vielfacher Grand-Prix-Sieger. Frühlingsball in dritter Generation war einer der profiliertesten Allround-Vererber der westfälischen Zucht und hat mehr als 100 S-Pferde für Dressur und Springen geliefert.
Die Urgrossmutter St. Pr. St. Mareill war rechte Schwester des Weltklassespringpferdes Magister 16, der mit Ulrich Meyer zu Bexten den Grossen Preis von Aachen gewann. Der Mutterstamm brachte neben zahlreichen Sportpferden für höchste Ansprüche ausserdem die gekörten Hengste Classic Man, Doncaster und Ladylover hervor, die alle als Privathengste in Westfalen zum Einsatz kamen.
Dark Rubin verkörpert den heute allseits geforderten Pedigree-Aufbau eines Dressurpferdes mit Springgenen in hinterer Generation. Die eigene Doppelveranlagung des Dark Rubin deutete sich schon während der Hengstleistungsprüfung an. Später war er siegreich und hochplatziert in Springpferdeprüfungen der Klassen A, L und M und wurde mit Toni Hassmann Dritter im Springfinale beim Hengstchampionat in Aachen. Danach wurde er in S-Dressurprüfungen erfolgreich bis Grand Prix-Niveau vorgestellt.
Die ältesten Nachkommen debütierten erfolgreich im Basissport. So war die Stute Dubai Classic zweimalige Stutenchampionesse der Bundesschauen in Altefeld (2004 und 2005) und erfolgreiche Botschafterin ihres Verbandes beim Bundeschampionat in Warendorf.
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